Das duroc Schwein

Obwohl Duroc bei Verbrauchern nur wenig bekannt ist, kommt das Fleisch seit den 1960er-Jahren in Spanien häufig zum Einsatz für die Herstellung von Schinken und Wurstwaren. Interessant ist, dass dies die einzige Schweinerasse ist, deren Kreuzung mit Ibérico-Schweinen nach geltenden Qualitätsstandards zugelassen ist. Erlaubt ist bis zu 50 % Blut, immer über den väterlichen Weg.

Die ideale Kreuzung

Die Ursprünge des Duroc-Schweins sind bis heute nicht genau bekannt. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass es eine Mischung aus dem roten und iberischen Schwein ist. 

Das moderne Duroc-Schwein hat sich jedenfalls Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA als Ergebnis der Kreuzung zwischen Old Duroc und Red Jersey entwickelt.

Die rötlichen Tiere wachsen schnell, können bis zu 350 bis 400 Kilo schwer werden und sind ausgesprochen widerstandsfähig gegen Krankheitserreger, Hitze und Kälte. Die dadurch erhöhte Produktivität ist einer der Gründe, warum die Rasse für die Kreuzung verwendet wird. 

Noch wichtiger ist jedoch, dass die Schweine ebenfalls eine stärkere Infiltration von Fett gegenüber dem weißen Schwein aufweisen. Diese besondere Eigenschaft zeigt sich sowohl an der Optik auch als am Geschmack. Das Fleisch hat eine feine Marmorierung und ist besonders zart und saftig – ein pures Geschmackserlebnis.


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